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Thomson Filtervials

Einfache automatisierte Filtrierung der Proben durch eine breite Palette spezieller Filtervials.

Die Thomson Filtervials sind eine einfache Alternative zu HPLC Vials, Septumkappen, Spritzen und Spritzenfiltern zur Aufreinigung von Proben. Während bisher ein Vial, eine Verschlusskappe und ein Spritzenfilter benötigt wurden, ist nun nur noch ein Filtervial notwendig. Die einfache und vollständig automatisierbare Handhabung machen die Filtervials zu einer kompakten und schnellen Lösung für jedes Labor.

Funktionsweise

Die Filtervials ermöglichen eine Filtration der Proben für die Probenvorbereitung innerhalb von 15 Sekunden in einem vom Autosampler direkt verwendbaren Vial. Die Filtervials bestehen aus zwei Teilen: Zum einen eine Filtrationsschale und zum anderen einem Plunger mit integriertem Filter und Septumkappe an den jeweiligen Enden. Die Probe wird in die Filtrationsschale pipettiert. Durch das Einsetzen des Plungers und das Drücken des Plungers in die Filtrationsschale wird die Probe automatisch gefiltert. Für jede Anwendung gibt es entsprechend konfigurierte Vials. Die Vials sind in verschiedenen Porengrößen und Filtermaterialien lieferbar.

Standard Filter Vials für 120 µL Totvolumen

  • Die Standard Filtervials finden Anwendung bei Proben mit weniger als 10 % festen Partikel. Entsprechend sind sie ausgestattet mit einer einlagigen Filterschicht.
  • Anwendung finden diese Vials in der Aufreinigung von allen Proben und bei in-vial Proteinfällung.

eXtreme|FV® für mehrschichtige Filtration

  • Die eXtreme|FV Filtervials ermöglichen eine mehrschichtige Filtration für dickflüssige Proben und Proben mit bis zu 30 % festen Partikel, durch einen eingebauten mehrlagigen Filter. Durch diesen mehrlagigen Filter wird die Trennung des Präparats von der Matrix ermöglicht. Das Resultat sind höhere Signal-Rausch-Verhältnisse und bessere Reproduzierbarkeit.
  • Anwendung finden sie zum Beispiel bei der Filtration von Zellen und Zelltrümmern von Zellkulturen, Pestizidanalyse in Lebensmitteln, Gewebekulturen, Bodenproben und Wasser sowie bei den toxikologischen Analysen von Blut und Urin.

nano|Filter Vials® für 10 µL minimales Volumen

  • Um den Bereich des sehr kleinen Totvolumens abzudecken wurden die nano|Filter Vials entwickelt. Mit ihnen ist eine Aufreinigung von 10 µL-Proben mit einem verbleibenden Endprodukt von 2 µL umsetzbar. Um diese Aufreinigung zu ermöglichen sind diese Filtervials mit einer passgenauen Bodenstruktur in der Filtrationsschale ausgestattet.
  • Die Anwendung erfolgt bei zum Beispiel in-vial Evaporation, Resuspension der Probenkonzentration und Reserven-/Lösungswechsel, Analyse von Enzymen, Peptiden, DNA, RNA, fortgeschrittene Synthesereaktionen, vollendete Produkte, Speichel und Proben mit geringem Volumen.

eXtractor3D|FV® für Multi-Mode Filtration:

  • Sie eignen sich besonders für Bereiche mit gesteigertem Volumen, sodass mehrere Extraktionstechniken mit verschiedenen Harzen/Sorptionsmittel oder Feststoffe/große Partikel (mehr als 35 %) in einem autosamplerfähigen Vial durchgeführt werden können.
  • Diese Vials wurden spezifisch für die Zugabe von Harzen/Sorptionsmitteln, QuEChERS, dispersiven Salzen, Medikamenten oder speziellen Harzen in einem autosamplerfähigen Vial entwickelt.
Ein Graustufenbild von Janine Van den Haute
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Janine Van den Haute