Titelbild CHRONECT Workstation Glyphosat

CHRONECT Workstation Glyphosat

Komplettarbeitsplatz für die Bestimmung von Glyphosat in Lebensmitteln

Die CHRONECT Workstation Glyphosat wurde für die Analytik von Glyphosat, Glufosinat und AMPA in komplexen Matrices wie Lebensmitteln entwickelt. Manuelle Schritte in der Probenvorbereitung wurden auf nur 10 Minuten reduziert. Die gesamte übrige Aufarbeitung und Messung werden vollständig automatisiert und verschachtelt in etwa 40 Minuten durchgeführt.

Mittels Online SPE-LC-MS/MS wird Glyphosat auf speziellen Kartuschen aufkonzentriert. In Kombination mit dem Sciex Triple Quad 5500 liegt die Bestimmungsgrenze für die schwierige Matrix Schwarztee unter 3 µg/kg. Für die Detektion von Glyphosat, AMPA und Glufosinat wurde eine exzellente Wiederfindung zwischen 86 und 96 % sowie eine Reproduzierbarkeit von ~ 10 % gemessen. Dies zeigt, dass die Methode äußerst verlässlich ist.

Die CHRONECT Workstation Glyphosat besteht aus einem dem CHRONECT Symbiosis Probenroboter mit einer Zentrifuge, einem Vortexer, einem Agitator und einer Online SPE-Einheit mit vorgefertigten Methoden und speziellen CHROSPE Glyphosat-Kartuschen. Für einfache Matrices, wie C8 oder C18 ist auch die Nutzung von Standard-SPE-Kartuschen möglich. Die CHRONECT Workstation Glyphosat wird mit vorgefertigten Methoden für verschiedene Matrices geliefert. Die Workstation kann an unterschiedliche LC-MS/MS-Systeme gekoppelt werden. Die direkte Injektion, Online SPE mit oder ohne Derivatisierung der Proben sind auf dem Gerät verfügbar.

Systemkonfiguration

  • SPH1299 UHPLC-Pumpe
  • ACE Single Clamp 250 oder 1000 bar, 1x UHPLC-Ventil
  • HPD Mix 1x SSM / Organizer, Mistral Säulenofen
  • CHRONECT Symbiosis Autosampler mit Park Station & Tool Change, 2 Ventile, Zentrifuge, Vortexer, Agitator, Fast Wash Modul, Solvent Modul, Tray Plate mit 3 Trays VT15 10/20 mL automatischer Toolwechsel
  • CHRONOS Symbiosis zur Steuerung

Funktionen

  • Hochdurchsatz, ca. 60 Proben/24 h
  • Vorgefertigte Methoden und spezielle Kartuschen zur Anreicherung
  • Hoher Automatisierungsgrad, gute Wiederfindung und Präzision, weniger manuelle Arbeitsschritte
  • Hohe Sensitivität, auch in komplexen Matrices
  • Alle Methoden möglich: Online SPE, Direktinjektion mit oder ohne Derivatisierung
  • Einfache Steuerung und automatisch optimierte Fahrpläne durch CHRONOS Symbiosis

Zusatzoptionen

  • Mistral CS Cool UHPLC für einfaches Säulen-Handling
  • Probenkühlung mit Peltier Stacks (4 bis 40 °C)
  • Solvent Modul mit 3 zusätzlichen Lösemitteln für PAL Sampler
  • Höhere Kapazitäten mit mehr Racks
  • Integration in Workflows mit dem 2D-Barcodeleser
Ein Graustufenbild von Irina Büchsenschütz
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Irina Büchsenschütz