Titelbild CHRONECT Workstation Multiplexing

CHRONECT Workstation Multiplexing

Für eine bessere Auslastung des LC-MS

Die Zielanalyten in der Flüssigkeitschromatographie eluieren häufig in einem sehr kleinen Zeitfenster. Die später eluierenden, matrixbedingten Substanzen sind für die Analytik uninteressant, belasten aber das Massenspektrometer. Normalerweise muss dies ebenso wie die Rekonditionierung der Säule abgewartet werden.

Mit der CHRONECT Workstation Multiplexing wurde eine Lösung zur besseren Auslastung von LC-MS-Systemen entwickelt. Damit können bis zu vier LC-Säulen und -Pumpen parallel installiert werden. Durch intelligente Ventilschaltung werden nur die Zielanalyten in das Massenspektrometer weitergeleitet. Die restliche Matrix belastet das Massenspektrometer also nicht. Auch der Zeitverlust für die Rekonditionierung entfällt, da die nächste Messung bereits mit einer anderen Säule begonnen werden kann. Durch den parallelen Einsatz von bis zu vier HPLC-Kanälen können die gewünschten Ausschnitte von vier Proben zeitlich verschachtelt an das LC-MS weitergegeben und in dichter Folge analysiert werden. Somit kann der Probendurchsatz von LC-MS-Systemen bis um das Vierfache erhöht werden.

Die Basis bilden ein CHRONECT Robotic Autosampler und die HPLC-Pumpen SPH1299 von Spark. Die gesamte Steuerung und das intelligente Zeitmanagement übernimmt die Softwareplattform CHRONOS. 

Ein Graustufenbild von Irina Büchsenschütz

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Irina Büchsenschütz
Auftragsbearbeitung Chromatographie